BIOPOSITIVE WIRKUNGEN

Synthese

 

 

 

Sonnen - wozu?

Ein gepflegtes Äußeres und ein leicht gebräunter Teint sind gerade in der heutigen von

Stress und Hektik geprägten Zeit nach wie vor erstrebenswerte Ideale.

Doch heutzutage ist ein Solarium mehr als ein Bräunungsgerät. Wir brauchen die Sonne,

ob natürlich oder künstlich, weil sie lebenserhaltend für unseren gesamten Organismus ist,

für unsere Nerven, unsere Haut, unser Blut und den Knochenaufbau.

 

  • Einfach mal entspannen, abschalten und Energie auftanken

  • Immunsystem stärken

  • Osteoporose vorbeugen

  • Herz und Kreislauf aktiv stärken

  • Mehr Vitalität

  • Gesunde Haut

  • Positive Ausstrahlung

  • Winterdepressionen entgegenwirken

  • Verminderung des Krebsrisikos (Brust, Darm, Prostata)

Osteoporose vorbeugen

 

Das Risiko Knochenschwund erhöht sich ab dem 40. Lebensjahr. Bereits 6 bis 8 Millionen Bundesbürger leiden unter der Krankheit, die brüchige Knochen und starke Schmerzen verursacht. Auch jüngere Menschen sind bereits betroffen. Mit der Osteoporose-Vorbeugung sollte man so früh wie möglich beginnen.
Mit dem Alter beginnt der Abbau der Knochensubstanz, das heißt die Knochendichte nimmt ab. Dies kann zu einer Instabilität der Knochen führen. Das Risiko von Knochenbrüchen erhöht sich.

 

Das braucht Ihr Knochenbau:

  • Vitamin D und calciumreiche Ernährung

  • Regelmäßige Besonnung zur Vitamin-D3-Bildung

  • Ausreichend Bewegung


Knochen bestehen zum größten Teil aus Calcium. Insgesamt findet man ca. 1 Kilogramm in unserem Skelett. Regelmäßiger Nachschub an Calcium

ist daher für den Aufbau der Knochen wichtig. Die Aufnahme von Calcium in das Knochengewebe funktioniert nur mit Hilfe von Vitamin D3.
In der Regel nimmt der Körper Calcium und Vitamin D aus der Nahrung auf. Durch regelmäßige Sonneneinstrahlung bildet der Körper zusätzlich Vitamin D3. Osteoporose-Patienten wird nach Rücksprache mit einem Arzt eine dosierte Besonnung empfohlen.

 

Herzkrank durch Vitamin D-Mangel

Im Alter sind ein starkes Herz und ein stabiler Kreislauf das A und O. Stress, Ängste und Sorgen belasten nicht nur die Nerven, sondern treiben

auch durch die Ausschüttung von Adrenalin den Blutdruck in die Höhe und können auf Dauer das Herz schwächen.
Mangel an Vitamin D ist einer der wichtigsten Ursachen für Herzinsuffizienz. Das berichten jetzt Wissenschaftler der Universität Bonn in Kooperation mit dem Herzzentrum Bad Oeynhausen. Insgesamt nahmen an der weltweit ersten derartigen Studie 54 Patienten mit Herzschwäche und 34 gesunde Kontrollpersonen teil.
Die Wissenschaftler bestimmten die Konzentration von zwei verschiedenen Vitamin D-Varianten im Blut der Probanden: Bei Personen mit Herzinsuffizienz waren die Werte um bis zu 50 Prozent niedriger als in der Kontrollgruppe. Die ANP-Menge war bei den Patienten dagegen

auf mehr als das zweifache erhöht. Der Schweregrad der Erkrankung korrelierte mit dem Ausmaß des Vitamin-D-Mangels. "All das sind starke Hinweise 7 darauf, dass eine unzureichende Versorgung mit Vitamin D bei der Entstehung der chronischen Herzschwäche eine Rolle spielen könnte", meint Dr. Zittermann. Momentan führen die Forscher eine Anschlussstudie durch, in der sie Herzpatienten Vitamin D verabreichen und kontrollieren, ob sich ihr Zustand bessert.

Schaffen Sie einen Ausgleich:

 

  • Wohldosiertes Sonnen

  • In Bewegung bleiben

  • Stress vermeiden

  • Übergewicht reduzieren

  • Salzarmes Essen

  • Mäßiger Alkoholgenuss

  • Nicht Rauchen

 

Schützt Sonne vor Brust-/Prostatakrebs?

Forscher nehmen an, dass in Europa etwa jede vierte Brustkrebserkrankung durch einen Mangel an Sonnenlicht verursacht wird.

Die durch Sonneneinstrahlung erhöhte Vitamin-D-Bildung vermindert dieses Risiko.

UV-Besonnung als unterstützende Kraft. Eine Analyse der weltweit ersten epidemiologischen Studie über den Zusammenhang zwischen

UV-Strahlen und Brustkrebs bestätigt die Hypothese, dass Vitamin D das Brustkrebsrisiko vermindern kann.
Eine Untersuchung am Northern California Cancer Center in Union City an 5.000 weißen Frauen aller Altersstufen ergab, dass im Norden mehr Frauen an Brustkrebs starben als im Süden. Mit zunehmender Sonnenlichteinstrahlung sinkt diese Rate.


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